STARCRAFT 2030 wird nicht Xbox-exklusiv – Plattformen bleiben offen

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Blizzard hat die Plattformfrage rund um das neue STARCRAFT zumindest teilweise geklärt: Der für Frühjahr 2030 geplante Open-World-Shooter wird nicht exklusiv für Xbox erscheinen. Welche weiteren Systeme unterstützt werden, lässt das Studio aber weiterhin offen.

Die Klarstellung folgt auf die ungewöhnlich knappe Plattformkommunikation nach der BlizzCon 2026. Während Blizzard bei der eigentlichen Enthüllung keinen vollständigen Plattformplan nannte, wurde eine Xbox-Fassung anschließend über Xbox-Kommunikation bestätigt. Auf Nachfrage von Kotaku erklärte ein Blizzard-Sprecher nun, man könne derzeit lediglich sagen, dass STARCRAFT „nicht exklusiv“ sein werde.

Alle dauerhaft bestätigten Eckdaten zum Spiel sammeln wir auf unserer STARCRAFT-Übersichtsseite.

Keine Bestätigung für PlayStation oder Nintendo

Aus Blizzards Aussage lässt sich noch keine konkrete weitere Konsole ableiten. Auf die Nachfrage, ob damit ausdrücklich eine Veröffentlichung auf einer anderen Konsole gemeint sei oder ob sich die fehlende Exklusivität lediglich auf eine zusätzliche PC-Version beziehe, wollte das Unternehmen keine genaue Plattformliste nennen.

Damit wäre es derzeit verfrüht, STARCRAFT bereits für PlayStation oder eine Nintendo-Plattform einzuplanen. Sicher ist nur: Eine Darstellung als reines Xbox-Exklusivspiel wäre laut Blizzard falsch.

2030 ist die Hardware-Landschaft ohnehin eine andere

Der vorsichtige Umgang mit konkreten Plattformnamen ist angesichts des weit entfernten Releases nachvollziehbar. STARCRAFT soll erst im Frühjahr 2030 erscheinen. Bis dahin werden sich die aktuellen Konsolengenerationen voraussichtlich deutlich verändert haben.

Am eigentlichen Spielkonzept ändert die neue Aussage nichts: Blizzard entwickelt STARCRAFT als storygetriebenen Third-Person-Shooter in einer offenen Welt. Das Spiel setzt Jahrzehnte nach StarCraft II: Legacy of the Void an und soll eine abgeschlossene Singleplayer-Geschichte statt eines saisonalen Live-Service-Modells bieten.

Quelle: Blizzard-Stellungnahme gegenüber Kotaku; ergänzender Kontext aus Blizzards offizieller BlizzCon-Ankündigung.

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