STAR WARS: Galactic Racer im Testspiegel: Viel Lob für Tempo und Burnout-DNA
STAR WARS: Galactic Racer PC ab 36,74 € Von Gameforest Redaktion Veröffentlicht 3 Minuten Lesezeit
Vier Tage vor dem Release von STAR WARS: Galactic Racer ist das internationale Review-Embargo gefallen. Die ersten Tests loben besonders das hohe Tempo, die runs-basierte Kampagne und die Arcade-Racing-DNA.
Video Games Chronicle vergibt 5 von 5 Punkten und hebt die visuelle Präsentation sowie die Einzelspieler-Kampagne hervor.
Polygon sieht einen der stärksten Arcade-Racer seit Jahren
Auch Polygon setzt den Ton sehr hoch an. Der Test hebt vor allem die Mischung aus Roguelite-Struktur, Burnout-artigen Takedowns sowie Einflüssen von Wipeout und F-Zero hervor. Entscheidend ist dabei nicht nur die Geschwindigkeit auf der Strecke: Zwischen den Rennen verändern Teile, Fähigkeiten und die gewählte Route durch einen Run den nächsten Versuch.
IGN lobt das Tempo, sieht aber Wiederholungen
IGN beschreibt Galactic Racer als optisch starkes und extrem schnelles Anti-Grav-Rennspiel. Gleichzeitig nennt der Test einen klaren Schwachpunkt: Weil die Kampagne wiederholt auf dieselbe relativ kleine Auswahl an Planeten zurückgreift, kann sich im längeren Verlauf Routine einstellen. Das Grundgefühl auf der Strecke und die Wiederbelebung von Star-Wars-Racing werden dennoch deutlich positiv bewertet.
GameSpot: Die Roguelite-Idee trägt stärker als die Geschichte
Bei GameSpot funktioniert vor allem die bewusst überdrehte Rennfantasie. Shade rast durch eine gefährliche Liga, in der Crashs, riskante Manöver und immer neue Versuche zum Konzept gehören. Weniger überzeugend fällt dort die narrative Auflösung rund um Shade und Kestar Bool aus: Der Aufbau weckt Erwartungen, die Inszenierung der späteren Antworten bleibt laut Test vergleichsweise flach.
Auch The Verge lobt das Podracing-Gefühl
The Verge hebt besonders hervor, wie überzeugend Galactic Racer das Gefühl gefährlicher Star-Wars-Rennen einfängt. Aggressive Gegner, spektakuläre Crashs, unterschiedliche Fahrzeug-Builds und die dichte audiovisuelle Präsentation tragen dazu bei. Als Reibungspunkte nennt der Test einzelne Schwierigkeitsspitzen und Runs, die sich über längere Zeit ziehen können.
Der gemeinsame Nenner der ersten Reviews
Die ersten großen Tests treffen sich auffällig oft an denselben Punkten: Das eigentliche Fahren gilt als schnell, unmittelbar und aggressiv; die runs-basierte Kampagne gibt den Rennen mehr Struktur als eine klassische Abfolge von Cups; Takedowns und Fahrzeug-Builds erinnern an eine Zeit, in der Arcade-Racer stärker auf Spektakel und Risiko gesetzt haben.
Die Kritik ist ebenfalls relativ konsistent. Wer viele Runs spielt, begegnet denselben Welten und Streckenmotiven wiederholt. Außerdem scheint die Kampagnenerzählung nicht dieselbe Stärke zu erreichen wie das Racing selbst. Für Spieler, die vor allem wegen des Fahrgefühls, Podracern und der Burnout-DNA einsteigen, fallen die ersten internationalen Einschätzungen trotzdem sehr deutlich aus.
STAR WARS: Galactic Racer erscheint am 6. Oktober 2026 für PC, PlayStation 5 und Xbox Series X|S. Entwickelt wird das Spiel von Fuse Games, veröffentlicht von Secret Mode in Zusammenarbeit mit Lucasfilm Games.