STAR WARS: Galactic Racer zeigt Podracer – so unterscheiden sich die vier Fahrzeugklassen
STAR WARS: Galactic Racer PC ab 35,73 € Von Gameforest Redaktion Veröffentlicht 3 Minuten Lesezeit
Eine Woche vor dem Start von STAR WARS: Galactic Racer rückt Lucasfilm die Fahrzeuge in den Mittelpunkt. Ein neuer offizieller Guide auf StarWars.com bündelt erstmals die wichtigsten Unterschiede zwischen Podracern, Skim Speedern, Speeder Bikes und Landspeedern. Dazu ist die vierte und letzte Folge der Videoreihe „Under the Hood with Hibi“ erschienen – diesmal komplett über Podracer.

Der neue Blick auf die Fahrzeugklassen ist mehr als eine reine Lore-Erklärung: Jede Klasse besitzt eigene Fahrphysik, Spezialmanöver und klare Stärken. Die dauerhaften Eckdaten zu Kampagne, Runs, Schauplätzen und Release sammeln wir auf unserer Spielseite zu STAR WARS: Galactic Racer.
Podracer bekommen Ramjets – bremsen kostet massiv Tempo
Podracer sind auf Höchstgeschwindigkeit ausgelegt. In Galactic Racer erhalten sie zusätzlich Ramjets, mit denen sich das Tempo weiter steigern lässt. Enge Kurven lassen sich über eine Airbrake kontrollieren, allerdings fällt die Geschwindigkeit dabei deutlich ab. Erfolgreiche Runs sollen deshalb davon abhängen, den richtigen Punkt zwischen maximalem Tempo und rechtzeitigem Abbremsen zu finden.
Wie in den Filmen sitzen die Piloten allein im Cockpit zwischen den über Energiebinder gekoppelten Triebwerken. Lucasfilm beschreibt die Klasse als besonders fordernd: Wer die enorme Geschwindigkeit nicht sauber kontrolliert, hat wenig Spielraum für Fehler.
Skim Speeder setzen auf Knife Edge und kontrollierte Geschwindigkeit
Die neu für Galactic Racer entwickelte Klasse der Skim Speeder liegt zwischen Robustheit und Agilität. Ihr auffälligstes Manöver heißt Knife Edge: Das Fahrzeug kippt auf die Seite und kann so besonders schmale Passagen nehmen. Die Beschleunigung fällt langsamer aus als bei aggressiveren Klassen; Ramjets und Afterburner sollen diesen Nachteil bei gutem Timing ausgleichen.
Speeder Bikes sind schnell – aber nahezu ungepanzert
Speeder Bikes sparen Gewicht, wo es geht. Das macht sie schnell und wendig, gleichzeitig aber besonders anfällig für harte Kontakte. Ihr Kinetic Burst liefert kurzfristig zusätzliche Geschwindigkeit, verschlechtert währenddessen jedoch die Kontrolle und macht weite Kurven riskanter.
Die Klasse richtet sich damit an Fahrer, die Geschwindigkeit über Stabilität stellen und bereit sind, Fehler stärker zu bezahlen.
Landspeeder sind die robusteste Wahl
Am anderen Ende der Skala stehen die Landspeeder. Sie sind schwerer und stabiler, lassen sich gut durch Kurven driften und halten Kontakte mit Rivalen besser aus. Ihre reine Höchstgeschwindigkeit fällt geringer aus, kann mit einem gut gesetzten Ramjet-Boost aber kurzzeitig angehoben werden.
Galactic Racer lässt mehrere Fahrzeugklassen auch gleichzeitig gegeneinander antreten. Dadurch treffen unterschiedliche Ideallinien, Beschleunigungsprofile und Kollisionsrisiken direkt aufeinander. Das Spiel erscheint am 6. Oktober 2026 für PC, PlayStation 5 und Xbox Series X|S.