Warhammer 40K Darktide Kontroverse: Ärger zwischen Entwickler Fatshark und der Warhammer-Community

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Warhammer 40k darktide kontroverse und streit mit der community

Die Veröffentlichung von Warhammer 40.000: Darktide im November 2022 wurde von den Fans mit Spannung erwartet. Doch im Laufe der Zeit ist eine Debatte zwischen Entwicklern und Spielern entbrannt, bei der man sich im Launch Trailer versprochene und final gebotene Inhalte streitet. Werfen wir einen detaillierten Blick darauf, wie sich all diese Ereignisse entwickelt haben: von der Kontroverse um geleakte Kosmetika, bis hin zu Mikrotransaktionen für Premium-Gegenstände – alles was du wissen musst.

Die Kontroverse um geleakte Kosmetika

Alles begann mit einem Beitrag in den Fatshark-Foren, der Screenshots von kommenden Skins in Darktide zeigte. Diese geleakten Kosmetika zeigten bei näherer Betrachtung Skin-Add-Ons für fast jeden wichtigen Charakter im Spiel, woraufhin Spieler spekulierten, welche Inhalte ihnen in Zukunft zur Verfügung stehen würden.

Doch die Aufregung ging schnell in Empörung über, als sich herausstellte, dass es sich bei diesen Gegenständen um Premiumgegenstände handelte, die nur über einen mit Mikrotransaktionen gefüllten In-Game-Cash-Shop erworben werden konnten – die meisten Skin Sets kosten dort 12 Euro, während vereinzelt Packs sogar doppelt so viel oder noch mehr kosten.

https://www.youtube.com/watch?v=FlMcbJawTao

Wenig überraschend, ist die Community alles andere als begeistert. Viele fühlten sich über den Tisch gezogen, da man vor dem Launch noch behauptet hatte, die kosmetische Anpassung im Spiel sei nicht hinter einer Paywall – etwas dem dieser Leak jetzt entgegensteht.

Die Reaktion der Community

Was folgte war viel Aufruhr in der Darktide-Community, als Spieler ihren Unmut über die Pläne von Fatshark, dem Entwickler des Spiels, zum Ausdruck brachten. Spieler waren enttäuscht über die geplante Einführung von Mikrotransaktionen, statt einer Erweiterung die das Spiel weiter verbessert hätte. Dabei verspasst es sich der Entwickler mit seinen treuesten Fans und bricht eben Versprechen die vor dem Launch noch wichtig erschienen.

Die ungelösten Stabilitätsprobleme

Das ist nicht das einzige, was die Geduld der Spieler auf die Probe stellt, denn auch das Spiel selbst hat fortlaufend mit Stabilitätsproblemen zu kämpfen. Das macht das Spielen von Warhammer 40K: Darktide für viele Spieler zu einer mühsamen Angelegenheit, die selbst nach stundenlangen Spielsitzungen noch mit Lags und Stottern verbunden ist – was die ohnehin schon wütende Stimmung gegen Fatshark sowohl bei den neuen als auch bei den alten Warhammer-Fans weiter anheizt.

Endgültiges Fazit? Bekommen die Fans, was ihnen versprochen wurde oder nicht?

Auch abseits der Meinung einzelner in Foren geäußerter Meinungen ist klar zu erkennen, dass die Leute nicht wirklich positiv über Fatsharks Schritt denken. Mit anderen brennenden Feuern, sollte man sich doch die Frage stellen, ob beim Entwickler die richtigen Prioritäten gesetzt wurden und ob man nicht mehr Energie in die Behebung bestehender Probleme stecken sollte. Abseits seiner technischen Probleme wartet mit Darktide ein großartiges Spiel, hoffen wir das die Entwickler das wohlwollen ihrer Community nicht mit Fehlentscheidungen verlieren.

Stand jetzt ist das alles, was es über die Darktide-Kontroverse zu wissen gibt. Von geleakten Kosmetika, Mikrotransaktionen und Stabilitätsproblemen – es war eine lange Reise seit der Veröffentlichung im November 2022, aber mit weiteren Inhalten auf dem Weg; wir hoffen, dass Fatshark das Versäumte nachholen wird, indem es etwas Besseres und Innovatives anbietet, das sowohl Entwickler als auch Spieler zufriedenstellt!

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