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Call of Duty: Modern Warfare 4

vor 10 Tagen

Call of Duty: Modern Warfare 4 ist am 23. Oktober 2026 für PC, PlayStation 5, Xbox Series X|S und Nintendo Switch 2 erschienen. Infinity Ward verbindet eine Kampagne um Captain Price mit Multiplayer, dem Extraction-Modus DMZ und der veränderlichen Gunfight-Arena Kill Block.

Entwickler
Infinity Ward
Publisher
Activision
Genre
Action, Shooter
Spielmodi
Multiplayer, Online-Koop, Singleplayer
Spielereihe
Call of Duty, Modern Warfare
Auf dieser Seite 22 Abschnitte

Was ist Call of Duty: Modern Warfare 4?

Call of Duty: Modern Warfare 4 setzt die neu aufgelegte Modern-Warfare-Reihe von Infinity Ward fort. Die Geschichte knüpft an Modern Warfare III an: Captain Price ist auf der Flucht, während eine nordkoreanische Invasion den Krieg auf der koreanischen Halbinsel entfacht.

Das Spiel verbindet eine Einzelspieler-Kampagne mit kompetitivem Multiplayer und DMZ. Im Extraction-Modus suchen Spieler allein oder im Team nach Beute, erfüllen Aufträge und versuchen, ihre Ausrüstung durch eine erfolgreiche Extraktion zu sichern.

Aktualisiert 23.10.2026

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Release

vor 10 Tagen

Call of Duty: Modern Warfare 4 ist am 23. Oktober 2026 für PC, PlayStation 5, Xbox Series X|S und Nintendo Switch 2 erschienen. Kampagne, Multiplayer und der Extraction-Modus DMZ sind damit regulär verfügbar.

Digitale Vorbesteller konnten die Kampagne bereits ab dem 16. Oktober und DMZ ab dem 20. Oktober spielen. Diese Vorabzugänge waren Teil derselben Veröffentlichung und keine eigenständigen Spiele.

  1. Alle Plattformen

    Infinity Ward kündigt Modern Warfare 4 an.

    Quelle
  2. PC, PS5, Xbox Series, Switch 2

    Erschienen am 23. Oktober 2026.

    Quelle

Aktualisiert 23.10.2026

Quellen

Plattformen

Modern Warfare 4 ist nativ für PC, PlayStation 5, Xbox Series X|S und Nintendo Switch 2 erschienen. Die PC-Version ist über Steam, Battle.net und Xbox auf PC erhältlich. Eine eigenständige Fassung für Xbox One, PlayStation 4 oder die erste Nintendo Switch wurde nicht veröffentlicht.

Aktualisiert 23.10.2026

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Gameplay

Die Kampagne setzt auf den für Modern Warfare typischen Wechsel aus groß angelegten Gefechten und enger inszenierten Spezialoperationen. Infinity Ward führt unter anderem durch Schützengräben in Korea, Häuserkämpfe in New York, Verfolgungsjagden durch Paris und nächtliche SAS-Einsätze in Mumbai.

Im Multiplayer liegt der Fokus auf präzisem Gunplay und flüssiger Bewegung. Dazu kommt DMZ als eigenständiger Extraction-Modus, in dem Teams oder Einzelspieler Ziele verfolgen, Ausrüstung sichern und entscheiden müssen, wann sie das Einsatzgebiet verlassen.

Die Kampagne erzählt parallel zwei Perspektiven: Private Park erlebt den Krieg an der koreanischen Front, während Captain Price außerhalb der offiziellen Befehlskette einer gefährlichen Waffe nachjagt. Der TGS-Kampagnentrailer rückt außerdem einen neuen Gegenspieler in den Mittelpunkt, der von Mads Mikkelsen gespielt wird.

Aktualisiert 17.09.2026

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Trailer

Systemanforderungen

Activision hat die finalen PC-Anforderungen für Modern Warfare 4 veröffentlicht. Als Minimum nennt der Publisher Windows 10, einen Ryzen 5 1400 oder Core i5-6600, 8 GB RAM, eine Radeon RX 470, GeForce GTX 970/1060 oder Intel Arc A580 mit mindestens 3 GB VRAM sowie rund 115 GB freien SSD-Speicher.

Für die empfohlene Stufe unter Windows 11 werden ein Ryzen 5 3600 oder Core i7-8700K, 16 GB RAM und eine Radeon RX 6600 XT, GeForce RTX 3060 Ti oder Intel Arc B580 mit 8 GB VRAM genannt. Für Raytracing in 4K mit Upscaling sieht Activision 32 GB RAM sowie eine Radeon RX 9070 XT oder GeForce RTX 5070 Ti mit 16 GB VRAM vor. TPM 2.0 und Secure Boot bleiben Teil der PC-Sicherheitsanforderungen.

Die Angaben gelten für PC.

Minimum

Betriebssystem
Windows® 10 64-Bit (neuestes Update)*
Prozessor
AMD Ryzen™ 5 1400 oder Intel® Core™ i5-6600
Arbeitsspeicher
8 GB RAM
Grafik
AMD Radeon™ RX 470, NVIDIA® GeForce® GTX 970 / 1060 oder Intel® Arc™ A580
Netzwerk
Breitband-Internetverbindung
Speicherplatz
115 GB verfügbarer Speicherplatz
Soundkarte
DirectX-kompatibel
Zusätzliche Anmerkungen
*Test-, Beta- oder Insider-Versionen kompatibler Windows®-Betriebssysteme werden möglicherweise nicht unterstützt. SSD mit 115 GB freiem Speicherplatz zum Start

Empfohlen

Betriebssystem
Windows® 11 64-Bit (neuestes Update)*
Prozessor
AMD Ryzen™ 5 3600 oder Intel® Core™ i7-8700K
Arbeitsspeicher
16 GB RAM
Grafik
AMD Radeon™ RX 6600XT oder NVIDIA® GeForce® RTX 3060 oder Intel® Arc™ B580
Netzwerk
Breitband-Internetverbindung
Speicherplatz
115 GB verfügbarer Speicherplatz
Soundkarte
DirectX-kompatibel
Zusätzliche Anmerkungen
*Test-, Beta- oder Insider-Versionen kompatibler Windows®-Betriebssysteme werden möglicherweise nicht unterstützt. SSD mit 115 GB freiem Speicherplatz zum Start

Angaben des Entwicklers auf Steam

Aktualisiert 29.09.2026

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RICOCHET Anti-Cheat und PC-Sicherheit

Modern Warfare 4 nutzt Activisions RICOCHET-Anti-Cheat-System. Der Schutz kombiniert serverseitige Prüfungen, Kontosicherheit und weitere Maßnahmen für faire Online-Matches. Auf dem PC gehören außerdem TPM 2.0 und Secure Boot zum Sicherheitskonzept.

Neu ist Server Culling. Das System koppelt die Übermittlung von gegnerischen Positionsdaten an die tatsächliche Sichtbarkeit auf der Karte. Informationen zu verdeckten Gegnern werden erst dann an den Client gesendet, wenn sie im Spiel sichtbar sein sollen. Activision nennt Server Culling für sämtliche Launch-Karten sowie DMZ und Combat Outpost; die Technik soll außerdem in den Season-1-Inhalten eingesetzt werden.

Aktualisiert 02.10.2026

Quellen
RICOCHET Anti-Cheat zeigt die Struktur des Cheat-Markts mit Anbietern und Wiederverkäufern.
RICOCHET richtet sich gegen verschiedene Vertriebswege von Cheats. · Activision / Team RICOCHET Bildquelle

Warzone-Integration und Plattformwechsel

Mit Season 1 am 6. November 2026 wird Modern Warfare 4 in Call of Duty: Warzone integriert. Dazu gehören die neuen Karten Hajin und Zodiac. Die bisherigen Schauplätze Verdansk und Rebirth Island bleiben verfügbar.

Die Integration beendet zugleich die Spielbarkeit von Warzone auf PS4 und Xbox One. Auf PC und neueren Konsolen bleibt der Spielfortschritt bei Verwendung desselben verknüpften Activision-Kontos erhalten. Bestimmte Guthaben, darunter COD Points, sind an die jeweilige Konsolenfamilie gebunden.

Ein optionaler Operator-Skin-Filter kann ältere Operatoren auf deinem Bildschirm durch Figuren aus Modern Warfare 4 ersetzen. Bereits erworbene ältere Waffen bleiben als Legacy-Waffen nutzbar, besitzen dort aber keinen frei bearbeitbaren Gunsmith mehr.

Aktualisiert 29.10.2026

Quellen
Offizielle Darstellung des Operator-Skin-Filters in Call of Duty: Warzone.
Der Filter kann ältere Operatoren auf dem eigenen Bildschirm ersetzen. · Activision / Call of Duty Bildquelle

PC-Technik: DLSS 4.5 und Raytracing

Die PC-Version von Call of Duty: Modern Warfare 4 entsteht bei Infinity Ward gemeinsam mit Beenox. Für den PC sind spezielle Leistungsoptimierungen, erweiterte Grafikoptionen sowie auf hohe Bildraten und geringe Eingabeverzögerung ausgelegte Einstellungen vorgesehen.

Auf leistungsfähiger Hardware unterstützt Modern Warfare 4 NVIDIA DLSS 4.5 und erweitertes Echtzeit-Raytracing. Activision nennt diese Effekte ausdrücklich für Kampagne, Multiplayer und DMZ; daneben sollen höhere VFX- und Volumetrik-Stufen sowie zusätzliche Optionen zur Abstimmung von Bildqualität und Performance verfügbar sein.

Aktualisiert 29.09.2026

Quellen

Multiplayer-Modus Collateral

Collateral ist ein rundenbasierter Multiplayer-Modus mit zwei Bombenzielen und einer eigenen Ökonomie. Angreifer und Verteidiger wechseln die Seiten; alle Spieler beginnen mit einer Pistole und verdienen im Match Geld, das zwischen den Runden für Waffen, Ausrüstung, Perks und Teamvorteile ausgegeben wird.

Wer stirbt, verliert seine aktuelle Ausrüstung, behält aber das verdiente Geld. Respawns, Killstreaks, automatische Gesundheitsregeneration und klassische Custom Loadouts sind in Collateral deaktiviert. Dadurch verschiebt sich der Schwerpunkt stärker auf Rundenökonomie, Überleben und taktische Entscheidungen.

Aktualisiert 29.09.2026

Quellen

Multiplayer-Karten und Spielmodi

Modern Warfare 4 erschien mit 20 Multiplayer-Schauplätzen: zwölf Karten für 6 gegen 6, drei große Ground-War-Karten für 32 gegen 32, vier Gunfight-Arenen und die veränderliche Trainingsanlage Kill Block. Shipment ist seit dem 27. Oktober 2026 spielbar.

Mit Season 1 am 6. November kommen die 6-gegen-6-Karten Backstab, Canyon und Shoot House hinzu. Weitere Schauplätze, darunter Ministry und Overflow, sind für den späteren Saisonverlauf angekündigt. Zu den bekannten Spielmodi gehören Team Deathmatch, Herrschaft, Stellung, Abschuss bestätigt, Suchen und Zerstören, Gunfight und der taktische Kaufmodus Collateral.

Aktualisiert 29.10.2026

Quellen

DMZ: Hajin Exclusion Zone und persistenter Fortschritt

DMZ ist in Modern Warfare 4 ein eigenständiger Extraction-Modus rund um die Hajin Exclusion Zone. Spieler treten solo oder im Trupp an, sammeln Ausrüstung und Ressourcen, erfüllen Ziele und versuchen mit ihrer Beute wieder zu extrahieren. Die Zone ist als offene, sich verändernde Kampfregion mit gegnerischen Kräften, anderen Operatoren und dynamischen Einsätzen aufgebaut.

Zwischen den Einsätzen dient die Forward Operating Base (FOB) als dauerhafte Kommandozentrale. Dort werden Ausrüstung, Stash und Fortschritt verwaltet. Story Missions und DMZ Orders führen durch die langfristige Progression, während Dynamic Operations und Side Operations innerhalb einzelner Einsätze zusätzliche Ziele und Belohnungen liefern. Der DMZ-Spielerlevel reicht bis Stufe 70 und Fortschritt aus erfolgreichen Einsätzen erweitert die verfügbaren Möglichkeiten in späteren Deployments.

Aktualisiert 05.10.2026

Quellen

DMZ: Operatoren, Risiko und Ausrüstung zwischen den Einsätzen

Die Forward Operating Base ist in DMZ mehr als eine Menüoberfläche. In ihr verwalten Spieler mehrere dauerhaft angelegte Operatoren mit eigenen Ausrüstungen, Rucksäcken und Traits. Aufträge und erfolgreiche Einsätze liefern DMZ-Erfahrung, mit der sich die Basis und weitere Funktionen ausbauen lassen. Auch gescheiterte Einsätze können noch Erfahrung einbringen.

Die Bergung von Ressourcen aus Hajin speist einen 3D-Drucker, der spezialisierte Ausrüstung wie Schutzwesten, Rucksäcke und taktische Hilfsmittel herstellen kann. Schusswaffen werden dagegen über Beute oder Händler und Gunsmith bereitgestellt. Wer nicht lebend extrahiert, riskiert seine Ausrüstung und einen vermissten Operator. Gegen Ingame-Geld lässt sich ein vermisster Operator über das MIA-System zurückholen, seine Ausrüstung bleibt dabei verloren. Die individuellen Traits sollen erhalten bleiben.

Die Spielwelt unterstützt sowohl Story Missions und mehrstufige Dynamic Operations als auch freies Erkunden. KI-Patrouillen, rivalisierende Teams, wechselnde Wetterbedingungen und ein mit Aktivität steigender Bedrohungsgrad sollen unterschiedliche Vorgehensweisen erlauben. DMZ bleibt ausdrücklich PvPvE und ist kein bestätigter reiner Koop- oder PvE-Modus.

Aktualisiert 10.10.2026

Quellen
Operatoren in der Hajin-Zone von Modern Warfare 4.
DMZ verbindet Einsätze in Hajin mit langfristig gespeicherten Fortschritten. · Activision / Xbox Wire Bildquelle

DMZ: Basis-Ausbau, Operator-Talente und Prestige

Die Forward Operating Base (FOB) ist in Modern Warfare 4 die dauerhaft genutzte Zentrale des DMZ-Modus. Der globale DMZ-Spielerlevel reicht bis 70 und schaltet Stationen stufenweise frei: einen 3D-Drucker ab Level 2, den Händler ab Level 5, den Gunsmith ab Level 10 und eine Sammlung erbeuteter Dog Tags ab Level 20. Das Boss Board wird über den zweiten DMZ-Auftrag zugänglich. Eingelagerte Waffen, Ressourcen und Materialien dienen mehreren aktiven Operatoren gemeinsam, während ihre persönlichen Talente getrennt entwickelt werden.

Jeder aktive Operator erhält mit erfolgreichen Einsätzen Erfahrung für seine Dog Tags und kann bis zu 18 Talentpunkte in drei Spezialisierungen investieren: Warfighter, Scout und Survivalist. Das Studio nennt insgesamt 66 mögliche Talente. Werden Operatoren im Einsatz ausgeschaltet, gelten sie als Missing in Action. Gegen DMZ-Ingame-Geld können sie mit ihren Talenten zurückgeholt werden, nicht aber mit der verlorenen Ausrüstung. Je stärker der Operator entwickelt ist, desto höher fällt der Bergungspreis aus.

Mit 18 Punkten schaltet ein Operator optional ein eigenes Prestige-System frei. Dafür müssen bestimmte hochwertige Gegenstände abgegeben und Ingame-Geld bezahlt werden. Die normalen Talentpunkte werden zurückgesetzt, im Gegenzug erhält der Operator eine zufällige dauerhafte Prestige-Eigenschaft. Maximal drei solcher Eigenschaften können zugleich bestehen. Dies ist vom übergreifenden DMZ-Spielerlevel und vom sonstigen Call-of-Duty-Prestige getrennt und schafft einen langfristigen Anreiz, einzelne Spezialisten mehrfach auszubauen. Vor dem öffentlichen Start sind diese Regeln Entwicklerangaben, keine bereits unabhängig überprüften Live-Spielerfahrungen.

Aktualisiert 12.10.2026

Quellen

Waffenfreischaltungen im Multiplayer und DMZ

Zum Start am 23. Oktober 2026 bietet Modern Warfare 4 insgesamt 33 Waffen: 24 Primärwaffen, acht Sekundärwaffen und ein Kampfmesser. Dazu gehören unter anderem Sturmgewehre, Maschinenpistolen, Schrotflinten, leichte Maschinengewehre, DMRs und Scharfschützengewehre.

Freigeschaltete Aufsätze stehen auch anderen kompatiblen Waffen zur Verfügung. Fortschritte bei Waffen und Zubehör gelten für Multiplayer und DMZ. An der Waffenschmiede der DMZ-Basis lassen sie sich erneut ausrüsten, sofern genug Geld für den Kauf im Modus vorhanden ist.

Aktualisiert 19.10.2026

Quellen

Klasseneditor und Operator

Im Multiplayer wird die freie Klassengestaltung ab Spielerstufe 4 freigeschaltet. Vorher stehen vorgefertigte Ausrüstungen bereit. Anschließend lassen sich Waffen, Zubehör und Extras kombinieren.

Jeder Ausrüstung kann ein eigener Operator zugewiesen werden. Zum Start stehen 33 Operator zur Auswahl, die auch in DMZ verwendet werden können. Einige sind sofort verfügbar, andere werden über Herausforderungen oder bestimmte Editionen freigeschaltet.

Aktualisiert 19.10.2026

Quellen

Kill Block: Ein Schlachtfeld mit wechselndem Aufbau

Kill Block verändert seine Deckungen und Laufwege während der Gunfight-Partien. Zwei äußere Segmente und ein Mittelteil bilden wechselnde Kombinationen. Activision nennt mehr als 500 mögliche Anordnungen zum Start. Einzelne Bauteile erinnern an bekannte Modern-Warfare-Karten, sie erscheinen aber in neuer Umgebung.

Verfügbar sind Gunfight-Partien mit drei gegen drei sowie zehn gegen zehn Spielern. Beide Teams erhalten zu Rundenbeginn dieselbe zufällig zusammengestellte Ausrüstung. Weitere Standardmodi für Kill Block und zusätzliche Kartensegmente sind angekündigt.

Aktualisiert 23.10.2026

Quellen

DMZ: Waffenanlage X01

Die unterirdische Waffenanlage X01 öffnet am 6. November 2026 als weiteres Einsatzgebiet für DMZ. Du gelangst von der Hajin-Region aus in ein mehrstöckiges Geflecht aus Lagerhallen, Fahrzeugdepots, Laboren und verbundenen Tunnelsystemen.

Engere Wege, vertikale Übergänge, bewaffnete Gegner und besondere Anforderungen an die Extraktion verändern das Vorgehen gegenüber den offenen Bereichen von Hajin. Ghost begleitet die Einsätze mit eigenen Aufträgen. X01 erweitert damit die dauerhaft erkundbare Umgebung des Extraction-Modus.

Aktualisiert 29.10.2026

Quellen
Die militärische Anlage X01 mit Bereichen für Fahrzeuge, Lager und unterirdische Räume.
X01 erweitert DMZ um einen mehrstöckigen Komplex. · Activision Bildquelle

News zum Spiel

  1. Veröffentlicht Modern Warfare 4 entfernt echte Itaewon-Aufnahmen aus dem Intro
  2. Veröffentlicht Modern Warfare 4: Season 1 startet am 6. November – Warzone endet auf PS4 und Xbox One
  3. Veröffentlicht Aktualisiert Modern Warfare 4 ist erschienen: Alle Starttermine, Karten und Plattformen
  4. Veröffentlicht Modern Warfare 4: Waffenfortschritt verbindet Multiplayer und DMZ
  5. Veröffentlicht Call of Duty plant eine neue Unterreihe nach Modern Warfare 4 Am Rande

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Spielereihe

Modern Warfare 4 setzt die 2019 gestartete Neuauflage der Modern-Warfare-Reihe fort und knüpft direkt an die Ereignisse von Call of Duty: Modern Warfare III aus dem Jahr 2023 an. Captain Prices Entscheidungen aus dem Vorgänger treiben die neue Handlung weiter und führen Task Force 141 in eine veränderte Ausgangslage.

Infinity Ward führt die Entwicklung an. Activision veröffentlicht das Spiel als Teil der Call-of-Duty-Reihe.

Mehr aus Call of Duty und Modern Warfare

Aktualisiert 17.09.2026

Quellen
Gameforest im Postfach

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