No Man’s Sky: Forsaken lässt dich direkt zu nahen Sternen springen
No Man's Sky PC ab 13,02 € Von Gameforest Redaktion Veröffentlicht Aktualisiert 3 Minuten LesezeitEntwicklung der Meldung
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Update
Forsaken unterstützt auch besuchbare Weltraumbasen und Kreaturenkämpfe an Außenposten.
In No Man’s Sky lassen sich benachbarte Sterne jetzt direkt vom Raumschiff aus ansteuern. Mit der kostenlosen Erweiterung Forsaken vom 28. Oktober 2026 erweitert Hello Games die Navigation im All: Statt für jeden Sprung erst die Galaxiekarte zu öffnen, können Reisende einen hellen Stern am Himmel anvisieren und unmittelbar zu diesem System fliegen. Dazu kommen neue Möglichkeiten zur Bergung, zum Bau von Corvette-Raumschiffen und zur Bedienung.
Eine neue Art, das nächste Sternensystem zu erreichen
Der direkte Sprung verändert eine der alltäglichsten Handlungen im Weltraumspiel. Wer zu einem nahegelegenen Stern möchte, richtet den Blick auf ihn und startet die Reise ohne Kartenwechsel. Die in Cosmos eingeführte Sternenkarte bleibt für die Orientierung erhalten. Forsaken bietet zusätzlich einen Weg, das sichtbare All unmittelbar als Navigationshilfe zu nutzen.
Die Funktion gehört zum größeren Ausbau des Weltraums, den Hello Games in diesem Jahr vorantreibt. Cosmos brachte bereits gestaltbare Raumstationen, Allianzen und neue Möglichkeiten, große Wracks zu bergen. Hello Games erläutert Forsaken in seiner offiziellen Steam-Mitteilung.
Gefundene Objekte werden zu Schiffsteilen
Auch an verlassenen Orten lohnt sich die Suche: In havarierten Schiffen, aufgegebenen Frachtern, Ausgrabungsstätten und befallenen Außenposten warten seltene technische und biologische Fundstücke. Händler tauschen diese Gegenstände gegen neue biomechanische Teile für selbst gebaute Corvette-Schiffe. So lassen sich organisch wirkende Außenteile verwenden, statt sich allein auf die bisher verfügbaren Konstruktionen zu beschränken.
Weitere Cockpitvarianten und eine neue Innenausstattung vergrößern die Auswahl beim Schiffsbau. Außerdem nennt der Entwickler zusätzliche Waffen- und Anzugdesigns. Die neuen Fundorte und Bauteile ergänzen bestehende Erkundungs- und Bausysteme, anstatt ein eigenständiges Spiel darzustellen.
Lieferaufträge und weniger Anzeigen auf dem Bildschirm
Mit Postaufträgen kommt eine zusätzliche Tätigkeit hinzu, bei der Reisende Sendungen durch die Galaxie transportieren. Für die Steuerung gibt es ein radiales Menü zum Waffenwechsel. Ein reduzierter HUD-Modus lässt mehr von der Spielwelt sichtbar, während weitere Anpassungen der Bedienungshilfen die Nutzung auf unterschiedlichen Geräten erleichtern sollen.
Orbitale Basen können jetzt auf den gemeinsamen Server hochgeladen werden, damit andere Reisende diese Konstruktionen im Weltraum besuchen können. An Außenposten im All sind außerdem Holo-Arena-Kämpfe mit gesammelten Kreaturen möglich.
Die neuen Funktionen sind Teil von Forsaken und keine vorübergehende Halloween-Aktion. Hello Games beschreibt die Neuerungen auf der offiziellen Forsaken-Seite.
Auch iPhone und iPad bekommen Forsaken
Parallel bringt Hello Games No Man’s Sky auf iPhone und iPad. Die native Mobilfassung enthält mehr als 40 Inhaltsupdates einschließlich Forsaken, lässt sich zunächst kostenlos ausprobieren und kann anschließend einmalig freigeschaltet werden. Die Touchsteuerung wurde eigens angepasst. Multiplayer fehlt auf iOS zum Start, planetare Siedlungen funktionieren erst ab iPhone 15 Pro.
Beim Datum unterscheiden sich die offiziellen Angaben geringfügig: Hello Games nennt den 28. Oktober 2026, im deutschen App Store steht der 29. Oktober. Weitere Angaben zur Mobilfassung stehen in unserem Artikel über iPhone- und iPad-Funktionen. Die wesentlichen Spielsysteme und die nativen Plattformen sind bei No Man’s Sky beschrieben.