Final Fantasy VII Revelation: 200 GB im Raum – Hamaguchi über Größe und Story-DLCs

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Final Fantasy VII Revelation soll die Remake-Trilogie am 8. April 2027 abschließen – und könnte dabei auch beim Speicherbedarf neue Dimensionen erreichen. In einem neuen Interview mit Director Naoki Hamaguchi rückt VGC die Größe des Spiels in den Mittelpunkt und spricht von einer Installation in der Größenordnung von 200 GB. Hamaguchi zeigt sich von dem Umfang nicht beunruhigt.

Eine finale Installationsgröße für PC, PlayStation 5 und Xbox Series X|S hat Square Enix bislang allerdings nicht veröffentlicht. Offiziell bestätigt ist bereits, dass die physische Switch-2-Fassung als Game-Key Card mindestens 130 GB freien Speicher benötigt. Auch die Disc-Versionen für PS5 und Xbox Series X|S brauchen eine Internetverbindung, weil zusätzliche Spieldaten heruntergeladen werden müssen.

Revelation setzt auf eine deutlich größere Spielwelt

Der hohe Speicherbedarf passt zur Ausrichtung des dritten Teils. Square Enix beschreibt Revelation als bislang umfangreichsten Teil des Remake-Projekts. Die Highwind macht den Planeten frei bereisbar, Cid und Vincent gehören erstmals vollständig zum spielbaren Team und das neue FITS-System erweitert die Kämpfe um vier spezialisierte Rollen.

Wer den Überblick zu Plattformen, Kampfsystem, Release und bestätigten Inhalten sucht, findet die dauerhaft gepflegten Informationen auf unserer Seite zu Final Fantasy VII Revelation.

Zwei Story-DLCs sind bereits bestätigt

Auch nach dem Hauptspiel ist Schluss mit neuen Geschichten noch nicht sofort. Square Enix hat einen Story Expansion Pass mit zwei Erweiterungen angekündigt. Der erste DLC vertieft die Geschichte von Sephiroth, der zweite konzentriert sich auf Vincent und die Turks.

Das Hauptspiel selbst bleibt dabei als Abschluss der Remake-Trilogie angelegt. Hamaguchi hatte bereits vor der DLC-Ankündigung erklärt, dass zusätzliche Inhalte nicht als nachträglicher Ersatz für das eigentliche Ende dienen sollen. Die Erweiterungen sind damit als ergänzende Perspektiven auf Figuren und Ereignisse gedacht, nicht als verschobenes Finale.

Physische Fassungen bleiben auf Downloads angewiesen

Für Sammler ist die Größe besonders relevant. Anders als Final Fantasy VII Rebirth wird Revelation auf PS5 und Xbox Series X|S jeweils mit einer Disc angeboten, benötigt zum Spielen aber weitere Daten aus dem Netz. Auf Switch 2 liegt das Spiel als Game-Key Card bei und wird beim ersten Start vollständig heruntergeladen.

Wie viel Speicher die einzelnen Versionen am Ende tatsächlich belegen, dürfte sich spätestens näher am Release konkretisieren. Fest steht schon jetzt: Wer Revelation digital oder physisch einplant, sollte auf der Konsole reichlich Platz reservieren.

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