Castlevania: Belmont’s Curse ist da – Unterschiede zwischen Switch, PC und Midnight Edition
Castlevania: Belmont's Curse PC ab 20,03 € Von Gameforest Redaktion Veröffentlicht 3 Minuten LesezeitCastlevania: Belmont’s Curse ist erschienen. Konami hat das neue 2D-Abenteuer am 15. Oktober 2026 für PC, PlayStation 5, Xbox Series X|S und Nintendo Switch veröffentlicht. Nach der spielbaren Demo können Spieler jetzt Rose Belmonts Reise durch das von Monstern heimgesuchte Paris vollständig erleben. Wer zwischen den Plattformen oder Editionen wählt, sollte allerdings einige Unterschiede kennen.
Eine Veröffentlichung, unterschiedliche technische Vorgaben
Auf der deutschen Produktseite nennt Konami für PC, PS5 und Xbox Series eine Bildrate von 60 fps. Für Nintendo Switch stehen dort 30 fps. Das sind offizielle Spezifikationen, keine von Gameforest gemessenen Frameraten. Eine eigenständige Switch-2-Version oder Fassungen für PS4 und Xbox One führt der Hersteller zum Start nicht auf.
Bei der PC-Version unterscheiden sich auch zwei Speicherangaben: Konamis allgemeines Produktblatt nennt 8 GB für die Standard Edition, die Steam-Systemanforderungen verlangen derzeit 10 GB freien Speicher. Wer über Steam installiert, sollte sich daher an dessen Angabe orientieren. Steam zeigt zudem den 14. Oktober als Veröffentlichungsdatum an, während Konami in seiner europäischen Startmeldung den 15. Oktober nennt.
Die Midnight Edition verändert nicht das Hauptspiel
Die Standard Edition enthält das eigentliche Abenteuer. Die Midnight Edition ergänzt eine Digital Sound & Art Gallery, die Kostüme im Stil von Trevor und Sypha sowie das Relikt „Familiensegen“. Konami beschreibt die Galerie als separate Anwendung mit 71 Musikstücken und mehr als 100 Illustrationen, darunter Entwürfe aus der Entwicklung. Das ist Zusatzmaterial und keine eigenständige Kampagne.
Ein Kostüm im Alucard-Stil gehört laut Hersteller zu den Vorbesteller- beziehungsweise frühen Kaufboni. Wer die Editionen vergleicht, sollte den zeitlichen Bonus deshalb nicht mit dauerhaft enthaltenen Midnight-Inhalten verwechseln. Eine eigene Switch-Version der Galerie ist zudem separat als Zusatzinhalt erhältlich.
Was mit dem Spielstand aus der Demo passiert
Konami erlaubt es, den Fortschritt aus der Demo in das fertige Spiel zu übernehmen. Voraussetzung sind dieselbe Plattform und dasselbe Konto. Der Demo-Spielstand muss erhalten bleiben, und die Vollversion soll auf dem aktuellen Stand sein. Ein Wechsel etwa von Switch zur PlayStation ist damit nicht zugesagt. Die genauen Bedingungen stehen in Konamis Demo-Mitteilung.
Die Vollversion führt die Geschichte ins Paris des Jahres 1499. Rose, die Tochter von Trevor Belmont, setzt die heilige Peitsche Vampire Killer zum Kämpfen und zur Fortbewegung ein. Besiegte Bosse lassen sich zu sogenannten Arcana machen, die neue Aktionen ermöglichen. Sieben Waffenkategorien und verschiedene Relikte ergänzen diese Systeme. Wie gut das alles in der Praxis funktioniert, lässt sich aus Herstellerangaben allein nicht beurteilen.
Offizieller Gameplay-Einblick
Konami zeigt das Kampfsystem und die Spielwelt im offiziellen „Bloody Tears“-Trailer. Einen ausführlicheren Überblick zu Release-Chronologie, technischen Anforderungen und Mechaniken enthält das dauerhafte Spieleprofil von Castlevania: Belmont’s Curse.