AGNI: Village of Calamity zeigt neuen Horror-Trailer – in Desa Purba zählt jede Kugel
Von Gameforest Redaktion Veröffentlicht 2 Minuten Lesezeit
AGNI: Village of Calamity hat sich beim 28 Games Later Horror Showcase mit neuem Material zurückgemeldet. Der Trailer zeigt Ermittlerin Agni tiefer im verbotenen Dorf Desa Purba und unterstreicht den Ansatz von Separuh Interactive: klassischer Ressourcen-Druck trifft auf psychologischen Horror und Motive aus dem indonesischen Horrorkino.
Agni sucht entgegen den Anweisungen ihrer Einheit nach ihrem verschwundenen Partner. Je weiter sie in das Dorf vordringt, desto stärker kippt die Untersuchung in eine Geschichte über Gewalt, Schuld und eine Wahrnehmung, der nicht mehr vollständig zu trauen ist.
Die dauerhaften Informationen zu Spiel, PC-Anforderungen und Grundmechaniken stehen auf unserer Spieleseite zu AGNI: Village of Calamity.
Survival Horror statt Schießbude
Der neue Trailer passt zu dem Bild, das die offizielle Steam-Seite zeichnet. Munition und andere Ressourcen sind begrenzt, Umgebungsrätsel gehören zum Vorankommen und groteske Kreaturen setzen Agni permanent unter Druck. Das Spiel verbindet Third-Person-Erkundung mit Schusswaffen, ohne die Kämpfe als Selbstzweck zu behandeln.
Separuh Interactive verankert das Szenario ausdrücklich in indonesisch geprägtem Horror. Ritualmotive, psychologischer Zerfall und eine zunehmend instabile Realität sollen dabei ebenso wichtig sein wie die unmittelbare Bedrohung durch Kreaturen.
Termin bleibt offen
Ein konkreter Release-Termin wurde auch mit dem neuen Auftritt nicht genannt. Bestätigt ist bislang die PC-Version auf Steam. Publisher Wired Productions führt das Projekt weiterhin gemeinsam mit Separuh Interactive.