Overwatch 2 Game Director erklärt, warum Features mit dem 1. Teil geteilt werden

Overwatch 2 teilt seine Features mit dem Vorgänger Overwatch, eine sehr außergewöhnliche Entscheidung,
wie es dazu kam erklärt Game Director Jeff Kaplan

Overwatch 2 wird fast alle seine Inhalte mit dem Vorgänger Overwatch teilen. Dazu zählen alle Maps, Spielmodi und auch Helden. Von dieser Außergewöhnliche Entscheidung, wie der Director Jeff Kaplan Kotaku Australien erklärt, konnte sich auch Blizzard nur sehr schwer überzeugen lassen.

Er erklärt seine Entscheidung damit, dass er das beste für die Spieler machen will. Er meint so wird man im Endeffekt ein besseres Spiel haben wird und meint zum richtigen Sequel, dass man dafür ein lebendiges Spiel, mit vielen aktiven Spielern, aushungern und zerstören müsste um ein richtiges Sequel zu rechtfertigen.

Damit liegt er auch gar nicht so falsch, so haben die Spieler von Overwatch den Vorteil kein Vollpreis Sequel kaufen zu müssen, stattdessen wird vielmehr die Community des Spiels erneut belebt. Auch das Skins und andere Unlockables nicht neu erspielt werden müssen, wie es etwa in Call of Duty der Fall ist, wird wohl kaum jemanden stören.

Negativ Beispiele zu Sequels geben in jüngster Zeit auch Ghost Recon Breakpoint, welches bei seinen Fans extrem schlecht ankam und unter anderem auch zu früh nach dem Vorgänger Wildlands erschien.

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