Neues Update zu Skyrim löst Kontroversen unter den Fans aus

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Skyrim update controversy. Bild 3 von 3

Ein kürzlich veröffentlichtes Update für „The Elder Scrolls V: Skyrim“ von Bethesda hat in der Gaming-Community für hitzige Diskussionen gesorgt. Die Einführung von kostenpflichtigen Mods unter dem Namen ‚Creations‘ hat die Grenzen zwischen kostenlosen Mods und Inhalten des Creation Clubs verwischt. Dieser Schritt, der an frühere Versuche Bethesdas erinnert, zusätzlichen Inhalt zu monetarisieren, wird von vielen als ein Versuch gesehen, weiterhin Profit aus der Modding-Community des Spiels zu schlagen.

  • Das Creations-System erfordert eine Überprüfung durch Bethesda, und die Schöpfer werden als Freiberufler bezahlt.
  • Es gibt Bedenken hinsichtlich der Integrität der Inhalte und des Potenzials für Profit aus gestohlenen Daten.
  • Unter den Spielenden entbrennt eine Debatte über die Auswirkungen der Monetarisierung auf Qualität und Verfügbarkeit von Mods, besonders auf Konsolen.

Während einige Spielende das Potenzial für mehr Mods von besserer Qualität sehen, insbesondere auf Konsolen, betrachten andere es als eine opportunistische Aktion von Bethesda. Es herrscht die Befürchtung, dass dies zu einer Plattform führen könnte, auf der Piraten aus gestohlenen Daten Profit schlagen, was Bedenken widerspiegelt, die bereits bei vergangenen Updates und Inhaltszusätzen geäußert wurden.

Inmitten dieser Updates rüsten sich die Fans auch für einen weiteren Patch, der Probleme mit dem neuen Creations-Menü beheben soll. Das folgt auf ein vorheriges Update, das Inhalte des Creation Clubs und Mods an einem Ort gebündelt hatte, was dazu führte, dass viele bestehende Mods nicht mehr funktionierten. Die Reaktionen der Community sind gemischt, einige drängen Bethesda, von weiteren Updates abzusehen, aus Angst, ihre sorgfältig zusammengestellten Mod-Listen könnten durcheinandergeraten.

Für weitere Einblicke in Gaming-Kontroversen und Updates, erkundet den GamesRadar-Artikel zum Skyrim-Update. Außerdem ist die Gaming-Welt voll von Diskussionen über Kontroversen rund um Starfield und den umfassenden Leitfaden zu Crossplay und Cross-Progression in Monster Hunter World 2024.

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