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SEEDS: Echoes Beneath the Sands

SEEDS: Echoes Beneath the Sands ist eine angekündigte Terraforming-Sandbox von Against All Odds Limited für PC (Windows und Linux). Spieler verändern die Oberfläche eines unwirtlichen Planeten, leiten Wasser um, bauen Maschinen und fördern Pflanz- und Tierleben. Der Start soll zunächst im Steam-Early-Access mit freiem Sandboxmodus erfolgen; eine größere Geschichte und Koop werden erst für eine spätere Entwicklungsphase erwogen. Ein Veröffentlichungstermin ist noch nicht bestätigt.

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Was ist SEEDS: Echoes Beneath the Sands?

SEEDS: Echoes Beneath the Sands ist ein noch unveröffentlichtes Terraforming- und Sandboxspiel des unabhängigen Teams Against All Odds Limited. Schauplatz ist ein karger Planet, dessen Landschaft und Ökosystem Spieler nach eigenen Vorstellungen umgestalten können. Das reicht vom Verschieben von Gelände und dem Anlegen von Gewässern bis zum Bau von Maschinen, die eine bewohnbare Atmosphäre schaffen sollen.

Anders als bei einem klassischen Aufbauspiel steht zum geplanten Early-Access-Start kein abgeschlossener Missionspfad im Mittelpunkt: Die Entwickler wollen zunächst eine frei bespielbare Sandbox anbieten und die übergeordnete Geschichte erst schrittweise ausarbeiten.

Aktualisiert 12.10.2026

Quellen

Release

SEEDS hat auf Steam noch keinen bestätigten Veröffentlichungstermin. Der erste öffentliche Start soll als Early Access erfolgen, eine fertige Version ist noch nicht datiert. Die Entwickler schätzen im Store eine ungefähr achtmonatige Early-Access-Phase, können dafür aber selbst keinen verbindlichen Zeitraum nennen. Diese Schätzung ist kein angekündigtes Releasefenster.

Als zunächst verfügbare Inhalte nennt das Studio den freien Sandboxmodus samt Terraforming, Rohstoffabbau, Bauwerkzeugen, Erkundung und Umweltgestaltung. Eine vollständige Story, weitere Planeten und gemeinsames Spielen gehören dagegen zum angestrebten späteren Ausbau. Der Umfang der fertigen Version ist noch nicht endgültig zugesagt.

Aktualisiert 12.10.2026

Quellen

Plattformen

Der offizielle Steam-Eintrag nennt native Fassungen für Windows und Linux. Bei Gameforest werden beide als PC-Plattformfamilie geführt. Eine Veröffentlichung für PlayStation, Xbox, Nintendo Switch oder Switch 2 ist bislang nicht bestätigt und wird deshalb nicht als geplante native Version eingetragen.

Der aktuell ausgewiesene Spielmodus ist Einzelspieler. Das Studio testet nach eigener Aussage intern bereits einen Koop-Modus, stellt ihn auf der Store-Seite aber lediglich als wahrscheinliches Merkmal einer späteren Version in Aussicht. Als Benutzeroberflächen- und Untertitelsprache ist bislang Englisch genannt, eine vollständige Sprachausgabe nicht.

Aktualisiert 12.10.2026

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Gameplay

Zu Beginn soll SEEDS die Freiheit bieten, einen Planeten ohne starre Missionen schrittweise zu verändern. Spieler sammeln Ressourcen, entwickeln Baupläne, errichten Maschinen und beobachten, wie neue Pflanzen, Wasserflächen oder Tiere ihre Umgebung verändern. Die geplante Story soll diese Handlungen später durch eine Entdeckungsreise ergänzen, unter anderem mit Spuren einer untergegangenen Zivilisation.

Gefahren sind nicht zwingend Teil jeder Partie. Wer zusätzliche Herausforderungen sucht, soll nach Angaben des Studios Asteroideneinschläge sowie Angriffe durch Drohnen und Außerirdische aktivieren können. Daneben ist ein friedlicher Spielstil vorgesehen. Ein Hoverboard und ein Raumschiff eröffnen verschiedene Bewegungsmöglichkeiten bis zum Asteroidengürtel.

Aktualisiert 12.10.2026

Quellen

Systemanforderungen

Der Steam-Eintrag nennt für Windows mindestens Windows 10 22H2, einen Ryzen 5 1600 beziehungsweise Core i5-8400, 16 GB RAM und eine Grafikkarte mit 12 GB VRAM, etwa Radeon RX 6700 XT, GeForce RTX 3060 oder Intel Arc B580. Vorgesehen ist Vulkan 1.3 oder neuer. Für Linux wird Ubuntu 22.04 LTS beziehungsweise eine vergleichbare 64-Bit-Distribution angegeben, bei ähnlichen Hardwareanforderungen.

Die empfohlene Grafikstufe ist derzeit besonders hoch angesetzt: Das Studio nennt Radeon RX 9070 XT oder GeForce RTX 5070 Ti mit 16 GB VRAM. Es betont selbst, dass die frühe Fassung hohe GPU-Anforderungen hat und weitere Verbesserungen folgen sollen. Die Angaben sind daher der aktuelle Entwicklungsstand und keine Garantie für die endgültige Optimierung.

Die Angaben gelten für pc.

Minimum

Betriebssystem
Windows 10 22H2 64-Bit oder Ubuntu 22.04 LTS (Linux)
Prozessor
AMD Ryzen 5 1600 oder Intel Core i5-8400
RAM
16 GB
Grafikkarte
AMD RX 6700 XT 12 GB / NVIDIA RTX 3060 12 GB / Intel Arc B580 12 GB
API
Vulkan 1.3 oder neuer

Empfohlen

Prozessor
AMD Ryzen 7 5700X3D oder Intel Core i5-13600K
RAM
16 GB
Grafikkarte
AMD RX 9070 XT 16 GB oder NVIDIA RTX 5070 Ti 16 GB
API
Vulkan 1.3 oder neuer

Angaben der Redaktion

Aktualisiert 12.10.2026

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Terraforming als zusammenhängendes System

Der Planet soll auf Eingriffe in Gelände, Wasser und Atmosphäre reagieren. Das Studio nennt veränderbare Höhenzüge, neue Flussläufe und Teiche sowie technische Anlagen zur Versorgung von Umwelt und Vegetation. Gepflanzte Blumen, Bäume und andere Gewächse bilden die Grundlage für ein Ökosystem, in dem sich später auch Tiere bewegen sollen.

Wie komplex die Simulation dieser Wechselwirkungen in der ersten Early-Access-Fassung tatsächlich ausfällt, muss die spielbare Version erst zeigen. Die Storebeschreibung verspricht vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten, belegt aber keine bestimmte wissenschaftliche Genauigkeit oder eine automatisch entstehende vollständige Nahrungskette.

Aktualisiert 12.10.2026

Quellen

Ein echter virtueller Rechner innerhalb des Spiels

Eine ungewöhnliche technische Spielerei geht über das eigentliche Terraforming hinaus: Die eingebauten Computer verwenden laut Entwickler eine emulierte 64-Bit-RISC-V-CPU und eine virtuelle Maschine mit angepasst betriebenem Linux. Darauf laufen etwa Karten, Statistiken und Steueroberflächen für die Maschinen des Planeten.

Das System soll auch eigene Programme und kleine Spiele ermöglichen. Die Entwickler nennen Schach, ein Blockstapelspiel und Retro-Arcade-Projekte als Beispiele. Wer möchte, soll sogar eigene Werkzeuge für den virtuellen Rechner programmieren können. Diese Funktion ist damit mehr als nur eine futuristische Benutzeroberfläche – sie soll als eigenständiger Spielraum für Tüftler dienen.

Aktualisiert 12.10.2026

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Eigenentwicklung von Engine bis Musik

Against All Odds Limited entwickelt und veröffentlicht SEEDS. Das laut eigener Beschreibung dreiköpfige Team verantwortet Code, Grafik, Geschichte, Musik und Sound selbst. Auch die hauseigene Engine PasVulkan und der RISC-V-Emulator PasRISCV entstehen im Team und werden als freie Open-Source-Projekte geteilt.

Das Studio begründet den geplanten Early Access nicht nur mit der Arbeit an Geschichte und Mechanik, sondern auch mit Optimierungen der noch hohen GPU-Anforderungen. Rückmeldungen aus der Community sollen in die weitere Entwicklung einfließen. Einen konkreten Umfang oder Startzeitpunkt weiterer Modi garantiert diese Zielsetzung nicht.

Aktualisiert 12.10.2026

Quellen

Bedienung und Zugänglichkeit

Steam führt unter anderem die Möglichkeit auf, jederzeit zu speichern, die Lautstärke getrennt anzupassen und ohne Quick-Time-Events in eigenem Tempo zu spielen. Für Controller ist derzeit eine teilweise Unterstützung ausgewiesen. Diese Store-Angaben gelten für den aktuellen Planungsstand und ersetzen noch keinen Test der fertigen Bedienung oder Performance.

Aktualisiert 12.10.2026

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News zum Spiel

  1. Veröffentlicht SEEDS: Terraforming-Sandbox baut einen Linux-Rechner in ihre Spielwelt ein
Gameforest im Postfach

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