
Do Not Feed the Monkeys
Do Not Feed the Monkeys ist eine Überwachungs- und Entscheidungssimulation von Fictiorama Studios. Du beobachtest Fremde über Kameras, kombinierst Hinweise und entscheidest, ob du in ihre Geschichten eingreifst – obwohl der Primate Observation Club genau das verbietet.
- Entwickler
- Fictiorama Studios
- Publisher
- Alawar
- Genre
- Management, Point-and-Click, Simulation, Strategie
- Spielmodi
- Singleplayer
- Spielereihe
- Do Not Feed the Monkeys
- Steam-Nutzerbewertungen
- 94 % positiv · 12.771 Bewertungen
- Bei Steam
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Was ist Do Not Feed the Monkeys?
Do Not Feed the Monkeys ist eine satirische Einzelspieler-Simulation über Überwachung, Neugier und persönliche Grenzen. Als neues Mitglied des Primate Observation Club blickst du über Kameras und kompromittierte Webcams in fremde Wohnungen und Arbeitsplätze. Die Menschen auf den Bildschirmen sind keine Versuchstiere, obwohl der Club sie so bezeichnet.
Die wichtigste Clubregel lautet: nicht eingreifen. Du kannst sie brechen, etwa um jemandem zu helfen oder Informationen für eigene Zwecke zu nutzen. Damit verändern sich die Geschichten der Beobachteten.
Aktualisiert 27.10.2026
Release
Das Spiel erschien am 23. Oktober 2018 für PC auf Steam. Alawar nennt für den ursprünglichen Start den 24. Oktober. 2019 folgten mobile Fassungen für iOS und Android, am 1. Juni 2020 die Nintendo-Switch-Version und am 23. September 2020 die PS4-Version. Auf Xbox One erschien es am 9. Dezember 2020, auf PS5 am 6. Juni 2025.
Do Not Feed the Monkeys 2099 ist eine eigenständige Fortsetzung und keine Neuauflage des ersten Spiels.
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PC
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iOS
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Android
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Switch
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PS4
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Xbox One
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PS5
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Aktualisiert 27.10.2026
Plattformen
Do Not Feed the Monkeys ist für PC, Nintendo Switch, PS4, PS5, Xbox One, iOS und Android erhältlich. Die Steam-Fassung unterstützt Windows, macOS und Linux. Auf Switch gibt es Touchscreen-Bedienung im Handheld-Modus und Unterstützung für den Pro Controller. Die Konsolen- und Mobilversionen sind jeweils eigenständige Veröffentlichungen.
Auf Xbox Series X|S läuft die Xbox-One-Fassung über Kompatibilität. Eine native Xbox-Series-Version lässt sich daraus nicht ableiten.
Aktualisiert 27.10.2026
Gameplay
Am virtuellen Schreibtisch laufen mehrere Kamerabilder gleichzeitig. Du beobachtest Tagesabläufe, notierst Namen und Auffälligkeiten und nutzt die gefundenen Hinweise, um mehr über die Personen hinter den Bildschirmen herauszufinden.
Du kannst dich auf reine Beobachtung beschränken oder Kontakt zu den Menschen aufnehmen. Gespräche, Enthüllungen und Eingriffe können ihren weiteren Lebensweg verändern. Es gibt daher keinen einzigen festen Verlauf für alle beobachteten Fälle.
Aktualisiert 27.10.2026
Quellen
Trailer
DLC und Erweiterungen
Steamity Game erschien am 10. Dezember 2019 als kostenloser Zusatzinhalt für die Steam-Version. Die Erweiterung setzt das PC-Basisspiel voraus und ist kein zweiter Teil der Reihe.
Die spätere Fortsetzung Do Not Feed the Monkeys 2099 besitzt eine andere Handlung und eigene Zusatzpakete.
Aktualisiert 27.10.2026
Systemanforderungen
Für die Windows-Fassung nennt Steam einen Dual-Core-Prozessor mit 2 GHz, 2 GB RAM, eine GeForce 8600 GS beziehungsweise Radeon HD 3470 und 1 GB Speicherplatz als Mindestanforderungen. Empfohlen werden 4 GB RAM und ein Dual-Core-Prozessor mit 2,6 GHz. Steam enthält außerdem separate Anforderungen für macOS und Linux.
Die angegebenen Betriebssystemversionen stammen aus der ursprünglichen Veröffentlichung. Für die Nutzung des heutigen Steam-Clients gelten neuere Plattformvoraussetzungen.
Die Angaben gelten für PC.
Minimum
- Prozessor
- Dual-Core 2 GHz
- Arbeitsspeicher
- 2 GB RAM
- Grafik
- GeForce 8600 GS oder Radeon HD 3470
- Speicher
- 1 GB
Empfohlen
- Prozessor
- Dual-Core 2,6 GHz
- Arbeitsspeicher
- 4 GB RAM
- Grafik
- GeForce GT 610 oder Radeon HD 4650
Angaben der Redaktion
Aktualisiert 27.10.2026
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Kameras und Beobachtungsfälle
Jede freigeschaltete Kamera zeigt einen eigenen Ausschnitt aus dem Alltag anderer Menschen. Manche Informationen werden erst zu bestimmten Uhrzeiten sichtbar. Wiederkehrende Abläufe und kleine Veränderungen geben Hinweise auf die Hintergründe der Personen.
Die Fälle sind voneinander unterscheidbar, verlangen aber dieselbe Aufmerksamkeit: Wer die Kameras nur flüchtig betrachtet, verpasst möglicherweise entscheidende Zusammenhänge.
Aktualisiert 27.10.2026
Quellen
Hinweise verknüpfen
Du kombinierst Beobachtungen mit der Suche am Computer. Ein Name, ein Gegenstand oder ein Gespräch kann eine neue Spur eröffnen. Aus diesen Einzelheiten entstehen Möglichkeiten, die betroffenen Menschen zu erreichen oder ihr Geheimnis auszunutzen.
Der investigative Teil findet über die Benutzeroberfläche des Computers statt. Das Spiel setzt auf Schlussfolgerungen und Entscheidungen statt auf direkte Kämpfe.
Aktualisiert 27.10.2026
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Miete, Schlaf und Nebenjobs
Die Überwachung ist nicht dein einziger Zeitfresser. Deine Spielfigur muss sich um Schlaf, Essen, Wohnung und Einkommen kümmern. Schichten und andere Verpflichtungen beanspruchen dieselbe Zeit, in der auf den Kameras wichtige Ereignisse stattfinden.
Du musst abwägen, wie viel Geld du benötigst und welche Beobachtungen du keinesfalls verpassen willst.
Aktualisiert 27.10.2026
Quellen
Eingreifen oder wegsehen?
Der Primate Observation Club verbietet jeden Kontakt zu den beobachteten Personen. Trotzdem bietet das Spiel Wege, Informationen weiterzugeben, Geheimnisse offenzulegen oder eigenes Kapital aus dem Wissen zu schlagen. Auch bewusstes Nichtstun ist eine Entscheidung mit Folgen.
Die unterschiedlichen Handlungsverläufe und Enden ergeben sich daraus, welche Informationen du findest und wie du damit umgehst.
Aktualisiert 27.10.2026
Quellen
Sprache und Bedienung
Auf Steam stehen unter anderem deutsche, englische, spanische, russische, koreanische und vereinfachte chinesische Oberflächentexte zur Verfügung. Die Nintendo-Switch-Version nennt dieselben sechs Sprachen und lässt sich auch per Touchscreen steuern.
Das Spiel ist auf eine Person ausgelegt. Der Umgang mit Texten und visuellen Informationen ist wesentlicher Bestandteil der Rätsel.
Aktualisiert 27.10.2026
Quellen
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Spielereihe
Fictiorama Studios entwickelte Do Not Feed the Monkeys, Alawar veröffentlichte das Original. Die Fortsetzung Do Not Feed the Monkeys 2099 führt das Motiv eines Überwachungsclubs in einer anderen Zukunftsvision weiter.
Die beiden Spiele sind eigenständige Veröffentlichungen. Erweiterungen von 2099 gehören nicht automatisch zum ursprünglichen Do Not Feed the Monkeys.
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Aktualisiert 27.10.2026




