SURI: The Seventh Note erscheint am 30. Oktober – so funktioniert das Rhythmus-System

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SURI: The Seventh Note – Ajira vor einer indisch inspirierten Festungslandschaft mit Elefantenstatue
Bild: Tathvamasi Studios · Bildquelle

SURI: The Seventh Note hat einen festen Termin: Der Rhythmus-Action-Platformer von Tathvamasi Studios erscheint am 30. Oktober 2026. PlayStation bestätigt den Termin für PS5, die Entwicklerankündigung nennt denselben Tag auch für die PC-Version auf Steam. Wer das Spiel bislang nur aus der Demo kennt, kann die wichtigsten dauerhaften Infos außerdem in unserem Game-Hub zu SURI: The Seventh Note nachlesen.

Der Beat bestimmt mehr als nur den Soundtrack

Im neuen Entwicklerbeitrag erklärt Game Director Glen Martin genauer, wie stark die Musik mit dem eigentlichen Platforming verzahnt ist. Tathvamasi arbeitet demnach mit einem Rhythmusraster, bei dem zwischen den Hauptbeats ungefähr 480 Millisekunden liegen. Das soll genug Zeit für präzise Eingaben lassen, ohne dass das Spiel seinen musikalischen Fluss verliert.

Die Idee zieht sich durch Bewegung, Plattformen, Gegner und größere Fluchtsequenzen. SURI will damit kein klassisches Musikspiel sein, bei dem lediglich Tastenfolgen zum Beat abgefragt werden. Stattdessen bildet der Rhythmus die Grundlage für Timing und Bewegungsabläufe in einem 2D-Action-Platformer.

Rund 80 Prozent der Musik wurden analog eingespielt

Auch beim Soundtrack setzt das Studio auf einen ungewöhnlich handgemachten Ansatz. Laut PlayStation wurden rund 80 Prozent der Musik mit analogen Instrumenten aufgenommen. Je nach Region der Insel greift das Team auf unterschiedliche indische Instrumente und musikalische Traditionen zurück. Für einzelne Gebiete nennt der Beitrag unter anderem südindische Klangfarben sowie Einflüsse aus Rajasthan.

Diese regionale Ausrichtung passt zur Spielwelt: SURI orientiert sich visuell an verschiedenen Landschaften, Bauformen und Kunsttraditionen Indiens. Im Mittelpunkt steht Ajira, die auf der Insel nach einer seltenen Frucht sucht, um ihre Mutter zu retten. Dabei gerät sie in eine Welt, deren Rhythmus selbst aus dem Gleichgewicht geraten ist.

DualSense-Haptik soll den Rhythmus spürbar machen

Auf PS5 ergänzt Tathvamasi das System um eigens entwickelte Rhythm-Haptics für den DualSense-Controller. Musikalische Impulse sollen dadurch nicht nur hörbar, sondern auch über die Vibrationen des Controllers spürbar werden. Wie stark sich das im fertigen Spiel auf das Timing auswirkt, dürfte sich spätestens zum Release zeigen.

Eine Demo ist bereits für PS5 und PC verfügbar. Die Steam-Fassung listet zudem die PC-Systemanforderungen; für die Mindestkonfiguration werden unter anderem 8 GB RAM und eine GTX 1650 oder vergleichbare Grafikkarte genannt.

Offizieller Gameplay-Trailer

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