Suicide Squad: Kill The Justice League: Rocksteadys Auslassung von Arkham Origins löst Debatte aus

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  • Die jüngste Veröffentlichung von Rocksteady, Suicide Squad: Kill The Justice League, lässt Batman: Arkham Origins im Arkhamverse außen vor.
  • Probleme beim Frühzugang verursachen Frust unter den Spielenden, da das Spiel kurz nach der Veröffentlichung offline ging.
  • Das Spiel führt innovative Gameplay-Mechaniken ein und zollt dem Batman-Schauspieler Kevin Conroy Tribut.

Einführung

Bei der mit Spannung erwarteten Veröffentlichung von Suicide Squad: Kill The Justice League trifft Rocksteady Studios die kühne Entscheidung, Batman: Arkham Origins, entwickelt von WB Montreal, nicht in die Arkhamverse-Zeitlinie aufzunehmen. Diese Entscheidung hat unter den Fans erneut Diskussionen darüber entfacht, welchen Platz Arkham Origins in der übergreifenden Batman-Erzählung einnimmt. In der Zwischenzeit hatte der Start des Spiels im Frühzugang mit erheblichen Problemen zu kämpfen, was zu Unzufriedenheit bei den Spielern führte.

Rocksteadys Position zu Arkham Origins

Obwohl es von Kritikern gelobt wurde, wird Batman: Arkham Origins konsequent von Rocksteady, dem Studio hinter der Haupttrilogie von Arkham, ausgeklammert. Eine frühe Szene in Suicide Squad: Kill The Justice League untermauert diese Haltung, da Spieler, die in dem Spiel die Ausstellung „The Batman Experience“ erkunden, das deutliche Fehlen jeglicher Bezugnahme auf Arkham Origins bemerken werden. Dieser Schachzug hat zu Spekulationen über die Absichten von Rocksteady und darüber geführt, ob diese Auslassung eine breitere Strategie von Warner Bros. widerspiegelt. Lies mehr über Rocksteadys Entscheidung, Batman: Arkham Origins nicht anzuerkennen.

Herausforderungen beim Early Access

Der Start des Spiels war nicht ohne Probleme, da die Frühzugangsphase einen bedeutenden Schluckauf erlebte. Spieler, die die teurere Edition für den Frühzugang gekauft hatten, konnten nicht spielen, da ein Bug die Spielfortsetzung als abgeschlossen markierte. Dieses Problem führte dazu, dass das Spiel vorübergehend offline genommen wurde und sorgte für Frustration unter denen, die sich darauf freuten, in Rocksteadys neuestes Werk einzutauchen. Trotz dieser Herausforderungen sind die Server des Spiels jetzt wieder online, und das Problem scheint gelöst zu sein.

Eine neue Richtung im Gameplay

Suicide Squad: Kill The Justice League verspricht ein frisches Spielerlebnis, das Rocksteadys typische actionreiche Erzählung mit der chaotischen Energie des Suicide Squad kombiniert. Das Spiel dient auch als Tribut an den verstorbenen Kevin Conroy, der Batman in vorherigen Arkham-Titeln seine Stimme lieh. Mit der Einführung von Inhalten nach dem Start, einschließlich des Jokers als spielbare Figur, möchte Rocksteady die Spielenden mit einer vielfältigen Erfahrungspalette langfristig an das Spiel binden.

Verbindung zu breiteren Entwicklungen in der Gaming-Welt

Rocksteadys neuester Titel erscheint in einer turbulenten Zeit für die Spieleindustrie, die vom kürzlich abgehaltenen Sony State of Play 2024 geprägt wurde. Diese Veranstaltung stellte kommende Titel wie Stellar Blade und Rise of the Ronin vor, zusammen mit dem Frühstart von Enshrouded, und ebnete den Weg für ein aufregendes Spielejahr. Erfahre mehr über Sonys State of Play 2024 und die Auswirkungen des Early-Access-Starts von Enshrouded.

Fazit: Eine kontroverse Auslassung inmitten von Startschwierigkeiten

Suicide Squad: Kill The Justice League begibt sich auf eine neue Reise innerhalb des Arkhamverse, nicht ohne seine Kontroversen und Herausforderungen. Rocksteadys Entscheidung, Arkham Origins aus seinem Erzähluniversum auszuschließen, hat die Debatte über den Platz des Spiels in der Batman-Saga neu entfacht, während Probleme beim Frühzugang die Geduld seiner treuesten Fans auf die Probe gestellt haben. Wie das Spiel von der breiteren Gaming-Community aufgenommen wird, bleibt abzuwarten, während es sich über diese Hürden hinwegsetzt.

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