Deadly Days: Roadtrip ist fertig – mit neuen Builds auf PS5 und Xbox Series

Deadly Days: Roadtrip PC ab 6,95 €
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Deadly Days: Roadtrip ist seit dem 29. Oktober 2026 in Version 1.0 erhältlich. Nach gut einem Jahr im Early Access hat Pixelsplit die PC-Fassung fertiggestellt und das Zombie-Roguelite zugleich für PlayStation 5 und Xbox Series X|S veröffentlicht. Wer bereits auf Steam gespielt hat, erhält die Vollversion als Update und kann vorhandene Spielstände weiternutzen.

Die Konsolenveröffentlichung ist mehr als eine zusätzliche Bezugsquelle: Roadtrip vereint schnelle Kämpfe gegen Zombiehorden mit einem Inventar, in dem die Anordnung der Beute über die Stärke des eigenen Builds entscheidet. Genau dieses Zusammenspiel steht nun erstmals auch auf beiden aktuellen Konsolenfamilien zur Verfügung.

Der Rucksack ist die eigentliche Waffe

Du reist mit einem Bus durch die verseuchte Welt, hältst an unterschiedlichen Stationen, sammelst Benzin und musst rechtzeitig vor der wachsenden Horde fliehen. Im Kampf bekommst du ständig neue Ausrüstung. Doch die stärkste Waffe allein gewinnt nicht unbedingt die nächste Runde: Gegenstände belegen unterschiedlich geformte Felder, verstärken Nachbarn oder lösen gemeinsam Effekte aus. Ein schlecht genutzter Platz kann wichtiger sein als ein zusätzlicher Schadensbonus.

Mit Version 1.0 umfasst das Arsenal laut Pixelsplit mehr als 110 Waffen und Gegenstände. Zu den Neuzugängen gehören ein Flammenwerfer, eine Armbrust und ein rotierender Schredder. Manche davon entstehen erst durch Crafting. Damit erweitern sich nicht nur die Angriffsoptionen, sondern vor allem die Möglichkeiten, verschiedene Ausrüstungseffekte im Rucksack miteinander zu kombinieren.

Ein Vampir, ein Roboterboss und ein Umbau im Basislager

Der neue spielbare Vampir beginnt ohne klassische Waffe. Stattdessen begleiten ihn Fledermäuse, deren Zahl mit den Stufenaufstiegen wächst. Sie greifen aus kurzer Distanz an und können Lebensenergie zurückgewinnen. Wer passende Nahkampfeffekte ausrüstet, kann diesen ungewöhnlichen Start zu einer eigenen Strategie ausbauen.

Als zusätzlicher Endgegner wartet Laz, der aus gestohlenen Reinigungsrobotern eine Maschinenarmee gebaut hat. Auch zwischen den Touren hat sich etwas verändert: Im überarbeiteten Basislager gibt es einen Kaffeestand. Dort bereitete Getränke können Bewegung und Beutesuche beim nächsten Versuch beschleunigen. Weitere Gebiete und Gegenstände erweitern die möglichen Reiserouten.

So funktioniert das gemeinsame Spielen

Roadtrip lässt sich allein oder lokal zu zweit spielen. Der Koop-Modus wurde schon während des Early Access eingeführt und gehört jetzt zur vollständigen Fassung. Beide Personen besitzen einen eigenen Rucksack. Bestimmte Gegenstandseffekte wirken sogar zwischen den beiden Inventaren.

Auf Steam ist gemeinsames Spielen über das Internet mit Remote Play Together möglich. Dafür muss nur die einladende Person das Spiel besitzen. Auf Xbox Series X|S unterstützt Roadtrip außerdem Xbox Play Anywhere: Die entsprechende Xbox-Lizenz gilt auch für die Windows-PC-Version im Microsoft-Ökosystem. Das ist nicht mit einem zusätzlichen Steam-Kauf oder einer bestätigten plattformübergreifenden Koop-Funktion gleichzusetzen.

Die Vollversion setzt damit einen klaren Schlusspunkt unter die Early-Access-Phase. Für Rückkehrer sind die übernommenen Spielstände und die neuen Kombinationsmöglichkeiten entscheidend. Auf Konsole beginnt das Abenteuer direkt mit der vollständigen Fassung.

Weitere Details zu den Neuerungen stehen in der offiziellen Entwicklerankündigung von Pixelsplit. Informationen zu Gameplay, Koop und PC-Anforderungen findest du auch auf der Steam-Seite des Spiels.

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